Gesund und Fit mit DOSB und SportPraxis: Sport am Strand
Beim Urlaub am Meer geht man schwimmen - ist ja klar! Nach dem Bad im kühlen Nass liegen die meisten Menschen dann bewegungslos in der Sonne und lassen sich ebendiese auf den Bauch scheinen. So mancher baut noch eine Sandburg - aber damit ist der Bewegungsdrang auch meist schon erschöpft! Dabei bietet der Strand - sei es am Meer, an Seen oder auch in künstlicher Form in Innenstädten oder Freibädern eine Fülle an Sportmöglichkeiten.
Bei Beachsportarten denkt man zuallererst an Beach-Volleyball, weil diese Sportart in ihrer Turnierform mittlerweile große mediale Aufmerksamkeit genießt und damit ein hohes Publikumsinteresse hervorruft. Wie auch die anderen Beachsportarten, ist Beachvolleyball eine Variante des großen Sportspiels Volleyball in der Form, dass die Regeln so abgeändert wurden, dass Volleyball am Strand bzw. im Sand spielbar wird.
Die Beachvarianten der großen Sportspiele haben oft den Charme, dass die Sportart um eine neue Facette erweitert wird, sie mit neuen Charakteristika wie "Fun", "Sommer" oder einer gewissen "Crazyness" aufgeladen werden und sie so für Laien und Medien interessanter und meist hinsichtlich des Regelwerks auch leichter zu verstehen sind.
Oft entwickelt sich eine Beachszene sehr eigenständig von der "Muttersportart". So ist Beachvolleyball, das sich in den Zwanzigerjahren in den USA zunächst als reine Funsportart entwickelte, sicher mittlerweile - zumindest was die Medienwirkung angeht - populärer als Hallenvariante und hat auch als Leistungssport den Weg in die olympischen Sportarten gefunden.
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