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„Bewegung im Alltag“ – Beispiele aus dem Leben

Früher mussten viele Erledigungen zu Fuß gemacht werden, im besten Fall die kurze Wege mit dem Fahrrad.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Heutzutage wird für jede kleine Strecke das Auto benutzt, anstelle der Treppe der Lift. Viele Arbeitende haben mittlerweile eine sitzende Tätigkeit, erheben sich nur zweimal am Tag, einmal zur Mittagspause und dann zum Büroschluss.

Machen Sie sich eine goldene Regeln: Den Tag schon mit Bewegung beginnen
Putzen Sie sich doch mal auf einem Bein die Zähne. Wenn das kein Problem ist, machen Sie noch zusätzlich die Augen zu. Nach einem gesunden Frühstück nehmen Sie die Treppe anstatt des Fahrstuhls und fahren vielleicht mit dem Fahrrad zur Arbeit oder gehen bei schönem Wetter zu Fuß. Bereits ein Puls von 100 bis 120 Herzschläge reicht je nach Alter schon aus, um Ihren Kreislauf in Schwung zu bringen.

Falls der Weg zum Dienst für einen Fußmarsch dann doch zu weit ist, gibt es dennoch eine Methode, um Bewegung in den Morgen zu bringen. Entweder steigen Sie eine oder zwei Stationen später in den Bus oder die Bahn oder Sie verlassen ihn halt früher. Wer gar nicht auf sein Auto verzichten möchte oder kann, sollte aber wenigstens ein Stück weiter entfernt parken, damit der Fußweg weiter ist. Also nicht ärgern, wenn es mal wieder keinen Parkplatz vor der Tür gibt, sondern freuen, denn schon ein paar Schritte an der frischen Luft tun dem Körper gut.

Bewegungsmangel am Arbeitsplatz

Im Büro angekommen, begehen die meisten schon wieder den Fehler, erstmal nicht mehr vom Schreibtischstuhl aufzustehen. Dabei können sie selbst bei einer sitzenden Tätigkeit viel tun, um sich zu bewegen. Das fängt damit an, dass sie beim Telefonieren oder Briefe lesen hin und her gehen oder die Kollegen nicht anrufen oder eine E-Mail schicken, sondern persönlich vorbeigehen. Das stärkt nicht nur Teamgeist, sondern auch Gesundheit. Genauso kann doch die Mittagspause mit einem Verdauungsspaziergang bereichert werden, bei dem auch noch Geschäftliches besprochen wird. Jeder Gang macht nicht nur schlank, sondern gesund. Nach diesem Motto lassen sich viele kleinen Bewegungen in den Büroalltag einbauen. Sie können die Kaffeemaschine oder den Kopierer im anderen Stockwerk benutzen. Natürlich ist auch eine kleine Gymnastik einmal in der Stunde hilfreich, um den Körper zu entspannen.

„Bewegter Feierabend“

Zuhause angekommen, ist es Ihnen gegönnt, sich eine Weile zu entspannen. Aber selbst vor dem Fernseher können Sie als beste Variante natürlich ein bisschen Gymnastik bei Ihrer Lieblingsserie machen, nur nicht gerade an der spannendsten Stelle. Für das Wochenende bietet sich bei schönem Wetter eine Radtour oder eine Wanderung an. Dem Nieselregen können Sie entspannt bei ein Paar Runden Schwimmen im Hallenschwimmbad entkommen. Die beste Möglichkeit, sich in der Freizeit zu bewegen, ist es natürlich, einem Verein beizutreten. Aus der Fülle von Angeboten, z.B. auch im Gesundheitssport finden bestimmt auch „Bewegungsmuffel“ das Richtige. Auf www.sport-pro-gesundheit.de geben wir Ihnen eine Menge Hilfestellungen auf der Suche nach einem geeigneten Verein.

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